Dienstag, 19. Mai 2009

Pizzaschachteln

Verwirrung ist eine von den Sachen die ich ganz und gar nicht leiden kann, vorallem dann wenn man das Gefühl haben muss, dass sie nie mehr verschwindet. Das Problem ist dabei nicht immer die Verwirrung selbst. Das Problem besteht oft, bei mir zumindest, darin die Verwirrung zu beseitigen... Klar, man könnte, aber will man und ist es unbedingt nötig? Wenn man sich eigentlich schon damit abgefunden hat, verwirrt zu sein? Ja, denn ich habe festgestellt dass dieses Abfinden eigentlich eine gute Lösung ist, jedoch nur sollange bis nichts kommt das neue Verwirrung mit sich bringt und man vollkommen irritiert ist.
Das passiert doch sowieso nicht? Hab ich auch gedacht. Es war leider nicht so, schade eigentlich.
Ich habe festgestellt, dass man lieber gleich zu Anfang die Verwirrung beseitigen soll, auch wenn man Angst hat "aufzuräumen" und vielleicht in der neuen Ordnung auf völlig neue Dinge zu stoßen. Vielleicht ist es anfangs schwer diese Angst zu überwinden, um ehrlich zu sein hab ich mit dem Aufräumen auch noch nicht angefangen weil ich mich nicht traue. Aber ich habe es mir fest vorgenommen, denn seit gestern weiß ich, dass das mit dem Abfinden nicht einfach so geht, den plötzlich kam ein Windstoß, der alles wieder wach gerüttelt hat.
Also, Ordung ist in manchen Dingen eben doch besser als Chaos, auch wenn es einem trotz Chaos gut geht. Es geht noch besser, ohne Chaos!

http://www.youtube.com/watch?v=rV9RWxgKVo4

xoxo, Anna.

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