Heute ist mir immer wieder aufgefallen, wie komisch unsere Welt ist, wir machen uns Gedanken darüber ob wir unseren eigenen Prinzipien folgen, ob es "erlaubt" ist von unserer Richtlinie abzuweichen und Dinge zutun, die wir eigentlich für ungut halten. Sollte man diese Dinge tun, es wagen sich danach schlecht zu fühlen oder denken zu müssen, ich habe vorher gewusst wie schlecht das ist was ich tue? Wahrscheinlich kann man das nicht für alles sagen, denn die Möglichkeit, dass man wenn man etwas ausprobiert es aus anderen Augen sieht ist meiner Ansicht nach ziemlich groß. Doch wie gesagt, manchmal haben unsere Prinzipien nichts mit Vorurteilen sondern mit Erfahrungen zutun und sind desshalb unterschiedlich.
Wir machen uns oft mehr Gedanken über andere als über uns selbst. Ist das richtig oder sollte man manchmal an sich statt an andere denken? Sollte man stets aufpassen, dass Probleme anderer nicht zu den eigenen werden oder darf man sich darauf einlassen? Auch das ist unterschiedlich, sehr sogar. Wahrscheinlich sollte man nicht jedem Menschen die gleiche Aufmerksamkeit schenken, man sollte wissen wann man sich selbst braucht und genug für andere getan hat.
Die Antwort für diese Gedankengänge gibt es sicher, die einfachste, welche ich richtig finde ist, dass man für alles im Leben seine Grenzen kennen muss.
xoxo, Anna
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